Die Suche nach dem Auswanderertarif

Die Idee: ein Anruf bei Qantas und 3 Minuten später kennt man die Auswanderertarife und deren Bedingungen, Naja, fast richtig … Nach nur 20 min in der Warteschleife, verschönert durch „waltzing Matilda“ und andere musikalische Highlights, hatte ich endlich einen grenzkompetenten Ansprechpartner. Leider ein Tarifamateur, der das Problem (aka mich) aber sicher an Qantas Australia delegiert.
Guten Mutes ein feines Mail an selbige abgesetzt, schon gestern morgen hatte ich dann die sensationelle Antwort „yes special fares for migrants exist (gut zu wissen!), however rules and conditions apply. Please contact your local Qantas office“. Aha! *§$#*!!!* *lach*
Neuer Anruf, selbes Ergebnis… aber es gibt ja noch Qantas U.K. und der Engländer an sich wandert ja häufiger mal nach Australien aus. Die Antwort auf meinen Elan lässt nicht lange auf sich warten: „...your local Qantas office…” hargh!! Aber auch: “we have forwarded your request…”. Hurra!!!! *grins*
Und? heute Nachmittag bekomme ich doch tatsächlich ein E-Mail von der „International Organisation for Migration“ – wat et allet jibt…
Gegen diesen Tageserfolg verblasst der Rest des Tages mit ziemlich viel Bürozeug, stundenlangem kreativem Konzeptgebastel, Agenturengedöns und einem eisigen Lauf am Rhein natürlich etwas. Als weitere Highlights sind aber unbedingt Kaffeetrinken mit Heike im Seifenhorst und „good night, and good luck“ mit Ollili und zwei Freunden von ihm zu verbuchen. Guter Film. Robert Downey Jr. Und George Clooney haben aber auch mal wieder den Style in schwarz weiß gepachtet.

1 Comments:
Ja, bitteschön, was ist den der "Seifenhorst"? Egal, da will ich auch hin. und auch nach Australien. Nimm mich mit!!!! Dani
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