Don't mention the war...
Pete ist für den Sommer in UK bevor er im September zurück nach downunder geht und Rich hat ein Haus in Kroatien, dass gerne etwas Aufmerksamkeit hätte. Über den unverhofften Besuch habe ich mich natürlich riesig gefreut.
Da war dann mal schön Stadt zeigen angesagt, die sich netterweise auch wettertechnisch absolut zu benehmen wusste: Beer o'clock beim opening der Tonhalle (die sich dieses Jahr nicht nur das bescheuerteste Bezahlsystem der Welt sondern obendrein durch eine unfassbare Inflation auszeichnet) und wie das an den ersten Sommertagen so ist trifft man einfach jeden da. Und so hat ein echt großer Teil meiner Freunde, im Laufe des Abends die beiden boys kennen gelernt. Weiter zur Ratinger (brechend voll), zum Salon (total leer - *brech*) und zurück auf die Ratinger.
Zum Abschluss haben sich in bester „don’t mention the war!“ Stimmung britische Kampfjets aus meinem Fenster gestürzt.
Am nächsten Morgen wollten die beiden ja eigentlich weiter nach Kroatien, haben sich kurz beraten und direkt beschlossen noch zu bleiben. Recht so.
Also, frühstücken im Moneypenny, nachmittags schön auf Monkey Island gechillt und zwischendurch übern Carlsplatz geschlendert und Material für ein abendliches, urdeutsches Picknick am Rhein gejagt.
Schön dass Ihr da wart! Besonders großartig finde ich das Gefühl, dass nun zumindest einer in downunder eine Idee haben wird, wenn ich von meinen Freunden, Lieblingsorten oder so banalen Dingen wie deutschem Brot rede….

2 Comments:
Cool. Rich hat voll den Lou-Bega-Style drauf. Wird in Kroatien bestimmt ein echter Abräumer! :-) "A little bit of Silke by my side..."
Aber ich bin doch gar nicht mit nach Kroatien gefahren? ;-)
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