Montag war also Mama Tag. Wir haben uns schlicht und ergreifend ins Neptunbad gelegt, hier Dampfbad, da Kräuter, bisschen floaten im Kaiserbad und nen total schönen entspannten Tag verbracht. Natürlich haben wir viel geredet, über uns, die Welt und alles was gerade so bewegt und haben einfach die Nähe genossen. Schön!
Und wenn man gut durchgewärmt drinnen auf einer Liege liegt, verliert sogar der sintflutartigen Regen auf dem Glasdach seinen Schrecken.
Die beiden helfen mir gerade an jeder Ecke, helfen mir denken, geben mir Rückhalt und Sicherheit und immer das Gefühl, dass alle Türen immer offen sind. Danke.
Diese Sicherheit hilft meiner aktuellen Gefühlslage in sortierten aber durchaus durchwachsenen Bahnen zu bleiben: in allererster Linie fühlt sich das alles verdammt surreal an. Ich sitze unter einer schützenden Käseglocke, die mir Normalität suggeriert. (Nein, ich habe in meiner Normalitätssuggestion keine neue Einbauküche bestellt...) Teils fand ich das sehr praktisch, teils wollte ich Alles näher an mich ran- und zur Not auch mal über mir zusammenschwappen lassen! Jetzt bin ich ganz froh, dass ich recht geschützt in Watte gepackt, unter meiner Glocke sitze und bin gespannt wann selbige hochgezogen wird. Und was ist dann eigentlich?
Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, kommt schon jetzt ziemlich viel durch die durchgeknallte Knallfolie durch und der Schutz funktioniert nur bedingt. Netterweise serviere ich mir das aber immer alles in handhabbaren Portionen. Hm, auch wenn vor zwei Jahren alles ganz anders war, so war dieses Phänomen doch relativ ähnlich.
Interessante Experimente mit sich selbst und der eigenen emotionalen Disposition...
Und wenn man gut durchgewärmt drinnen auf einer Liege liegt, verliert sogar der sintflutartigen Regen auf dem Glasdach seinen Schrecken.
Die beiden helfen mir gerade an jeder Ecke, helfen mir denken, geben mir Rückhalt und Sicherheit und immer das Gefühl, dass alle Türen immer offen sind. Danke.
Diese Sicherheit hilft meiner aktuellen Gefühlslage in sortierten aber durchaus durchwachsenen Bahnen zu bleiben: in allererster Linie fühlt sich das alles verdammt surreal an. Ich sitze unter einer schützenden Käseglocke, die mir Normalität suggeriert. (Nein, ich habe in meiner Normalitätssuggestion keine neue Einbauküche bestellt...) Teils fand ich das sehr praktisch, teils wollte ich Alles näher an mich ran- und zur Not auch mal über mir zusammenschwappen lassen! Jetzt bin ich ganz froh, dass ich recht geschützt in Watte gepackt, unter meiner Glocke sitze und bin gespannt wann selbige hochgezogen wird. Und was ist dann eigentlich?
Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, kommt schon jetzt ziemlich viel durch die durchgeknallte Knallfolie durch und der Schutz funktioniert nur bedingt. Netterweise serviere ich mir das aber immer alles in handhabbaren Portionen. Hm, auch wenn vor zwei Jahren alles ganz anders war, so war dieses Phänomen doch relativ ähnlich.
Interessante Experimente mit sich selbst und der eigenen emotionalen Disposition...

2 Comments:
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
Der kürzeste Weg zu dir selbst führt einmal um die Welt, sagt man. Das zweite mal scheint allerdings wieder etwas weg zu führen...
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