Montag, November 19, 2007

Das Meer in meinem Bett

Ich liege im Bett und kann das Meer hören.
Es rauscht still und konstant, zwischendurch gibt es Sätze von 4 - 9 mal stumpfes Rollen. Das stumpfe Rollen kenne ich bestens, ein Letztes kurzes Aufbäumen der Welle am Strand inklusive Zusammenbrechen. Wird in fast der gleichen Lautstärke von minatur Wellen, die eigentlich keine sind, verbreitet.
Was ich jetzt höre ist lauter, schön lauter und viel konstanter als sonst. Yeah! Das klingt nicht nur nach Meer, das klingt nach Wellen.
Swell direction NE, die Points funktionieren endlich wieder, es rauscht, meine Balkontür ist offen, die Geckos lachen. Es wird Sommer :))

2 Comments:

Anonymous Anonym said...

Ich sitze im Büro kann die Autos hören.
Es rauscht still und konstant, zwischendurch gibt es Sätze von 1 - 2 mal Qietschen und Hupen. Das dumpfe Krachen kenne ich bestens, ein Kleinwagen der mit Schrittgeschwindigkeit seitliche ein wendendes Taxi rammt. Nur Blechschaden und verletzte Egos.
Swell direction Grafenberger Allee, es rauscht, mein Fenster ist offen, der Taxifahrer schimpft. Die Straße ist feucht, das Laub raschelt, es wird Winter. :-((

11:35 AM  
Blogger Der_grosse_Transzendentale_Steini said...

Ich überlege gerade ganz stark, das Bookmark dieses Blogs zu löschen. ;-)

4:41 PM  

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